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WartungDer Lieferant muss dort, wo Wartung gefordert wird, Verfahrensanweisungen erstellen und aufrechterhalten, um Ausführung und Prüfung der Wartungstätigkeit sicherzustellen, sowie zur Berichterstattung darüber, dass die Wartung die festgelegten Forderungen erfüllt. Gemeint ist Wartung im Sinne von Wartungsverträgen gegenüber Kunden, innerbetriebliche Wartung und Instandhaltung.
WeiterbildungWenn Qualitätsmanagement im Unternehmen zu einer strategischen Aufgabe erklärt wird, werden entsprechende Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen (auf allen Funktions- und Entscheidungsebenen) zur betriebsumfassenden Aufgabe. Das Erreichen von bestimmten Zielen innerhalb des Aufbaus eines QM-Systems hat oberste Priorität.

Davon seien nun einige genannt:

- Einhaltung von Vorschriften und Normen
- Die Bewusstseinserweiterung bei den Mitarbeitern bzgl.der Produkthaftungspflicht
- Gewährleistung der Unternehmensproduktivität
- Sicherung der Kundenorientierung
- Kontinuierliche Verbesserung der Personalqualität
WertanalyseProjektorientiertes Problemlösungssystem
WirksamkeitAusmaß, in dem geplante Tätigkeiten verwirklicht und geplante Ergebnisse erreicht werden.
WirtschaftlichkeitsrechnungVorstufe der Investitionsrechnung ist häufig die Wirtschaftlichkeitsrechnung, die einen Kostenvergleich zur Verfahrenswahl darstellt. Was kostet die Stunde oder das Produkt beim neuen Verfahren? Dabei unterstellt man, es sei bereits investiert worden. Man vergleicht z.B. die Kapitalkosten eines automatisierten Verfahrens mit den Arbeitskosten eines stärker manuell geführten Prozesses. In die Wirtschaftlichkeitsrechnung- meist eine
Jahresrechnung- gehören auch die kalkulatorischen Abschreibungen und die kalkulatorischen Zinsen.
Wissensmanagement(Wenn Ihr Unternehmen wüsste was es alles weiß) Wissensmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess zur Vermehrung des intellektuellen Kapitals der Organisation. Dieser Prozess wird durch die Identifikation erfolgsrelevanter Wissensinhalte und der Definition von Wissenszielen angestoßen. Die Grundlage für einen reibungslosen Ablauf bilden technische, organisatorische und kulturelle Faktoren - die Gestaltungsfelder des Wissensmanagement. Somit ist Wissensmanagement die bewusste Gestaltung einer förderlichen Unternehmenskultur sowie die Verknüpfung und Integration von Wissensprozessen und Geschäftsprozessen.

Diese Erkenntnis ist für viele Unternehmer unausweichlich geworden. Qualität ist ohne Wissensbasis nicht zu haben. Der planlose Umgang der Unternehmen mit der wertvollsten Ressource der Zukunft, dem Wissen Ihrer Mitarbeiter, ist Verschwendung und damit zu teuer geworden. Das "Gold in den Köpfen der Mitarbeiter" ist der Stoff aus dem die Unternehmen sind. Wissen basiert auf Informationen, Informationen auf Daten.

Wann immer aus Informationen Wissen abgeleitet werden soll, müssen die Mitarbeiter die Umwandlung herbeiführen. Die wichtigsten Prinzipien des Wissensmanagement sind daher: Wissen entsteht und befindet sich in den Köpfen der Mitarbeiter.Die gemeinsame Nutzung von Wissen setzt Vertrauen voraus.Neue Technologien ermöglichen einen neuartigen Umgang mit Wissen. Die gemeinsame Nutzung von Wissen muss gefördert werden. Wissen ist kreativ und sollte sich auch in unerwartete Richtungen entwickeln können.

 
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