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UKASDer United Kingdom Accreditation Service verwaltet das BRC-Zertifikat
UKVDas Umsatzkostenverfahren ist eine Gestaltungsform der Kurzfristigen Erfolgsrechnung KER. Das UKV ist das Gegenstück zum Gesamtkostenverfahren GKV. Im UKV werden dem Umsatz, der mit einem bestimmten Produkt erzielt wird, die Kosten gegenübergestellt, die für die Herstellung dieses Produkts entstanden sind.

Berechnungsweise:

Umsatz, Erlösschmälerungen aller Art Herstellkosten der abgesetzten Mengen
Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten = Betriebsergebnis.

Der Aufbau des UKV setzt eine Kostenstellen- und eine Kostenträgerrechnung voraus, da die Erfolge produkteweise ausgewiesen werden. Das UKV gibt es in der Form der Teil- und der Vollkostenrechnung :

- Abzug der vollen Herstellkosten von den Nettoerlösen = UKV zu vollen Kosten

- Abzug der Produktkosten (proportionalen Herstellkosten) von den Nettoerlösen = UKV als Deckungsbeitragsrechnung (auch bekannt als Methode des Direct Costing)
UmlagenMit Kostenumlage bezeichnet man die Belastung von Kostenstellen oder Kostenträgern mit Strukturkosten aus vorgelagerten Kostenstellen, ohne dass ein verursachungsgerechter Zusammenhang besteht. Es werden somit Strukturkosten proportionalisiert.

Zur Ermittlung der vollen Kosten einer Kostenstelle oder eines Produkts ist es notwendig, die Kosten, die in anderen Kostenstellen entstehen, wenn eine innerbetriebliche Leistung für die zu berechnende Kostenstelle erbracht wird, von Kostenstelle zu Kostenstelle und anschließend von dort auf die Produkte zu verrechnen.

Gibt es keinen direkten, verursachungsgemäßen Zusammenhang zwischen der Kostenentstehung in der leistenden Kostenstelle und der empfangenden Kostenstelle oder dem Produkt, müssen die entsprechenden Kostenbestandteile mit einem Kostenschlüssel- auch Verteilungs- oder Umlageschlüssel genannt- umgelegt werden.

Durch die Umlage von Strukturkosten wie z.B. Gebäude-, Materialverwaltungs-, Betriebsleitungs-, Vertriebs- und Verwaltungskosten kann man zwar die Herstell- und die Selbstkosten berechnen, man gewinnt aber keine zusätzliche Transparenz.
Umsatzkostenverfahren (UKV)Das Umsatzkostenverfahren ist eine Gestaltungsform der Kurzfristigen Erfolgsrechnung KER. Das UKV ist das Gegenstück zum Gesamtkostenverfahren GKV. Im UKV werden dem Umsatz, der mit einem bestimmten Produkt erzielt wird, die Kosten gegenübergestellt, die für die Herstellung dieses Produkts entstanden sind.

Berechnungsweise:

Umsatz, Erlösschmälerungen aller Art Herstellkosten der abgesetzten Mengen
Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten = Betriebsergebnis.

Der Aufbau des UKV setzt eine Kostenstellen- und eine Kostenträgerrechnung voraus, da die Erfolge produkteweise ausgewiesen werden. Das UKV gibt es in der Form der Teil- und der Vollkostenrechnung :

- Abzug der vollen Herstellkosten von den Nettoerlösen = UKV zu vollen Kosten

- Abzug der Produktkosten (proportionalen Herstellkosten) von den Nettoerlösen = UKV als Deckungsbeitragsrechnung (auch bekannt als Methode des Direct Costing)
Umweltschutz BetrieblicherUmfasst alle organisatorischen und technischen Einrichtungen und Abläufe im Unternehmen, um Umweltauswirkungen zu vermeiden, zu begrenzen oder zu minimieren.
UnterauftragnehmerOrganisation, die dem Lieferanten ein Produkt bereitstellt
UnternehmenspolitikUnternehmenspolitik hat die Aufgabe, externe, zweckbestimmende Interessen am Unternehmen und intern verfolgter Ziele zu harmonisieren, um einen "fit" zwischen Um- und Inwelt zu erreichen. Dieser soll langfristig die Autonomie des Unternehmens gewährleisten. Die Führung muss dazu zunächst die grundsätzlichen Werthaltungen und das
Selbstverständnis im Unternehmen sowie die Verhaltensgrundsätze gegenüber Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern bestimmen. Unternehmenspolitik besteht aus folgenden Elementen:

- Vision
- Leitbild
- Unternehmenskonzept

Eine Vision ist ein konkretes Zukunftsbild, nahe genug, dass man die Realisierbarkeit noch sieht, aber schon entfernt
genug, um die Begeisterung der Mitarbeiter der Organisation für eine neue Wirklichkeit zu erwecken. Damit eine
Vision kommunizierbar ist, sollte sie aus einem kurzen, leicht merkbaren Wortspiel bestehen.

Die Vision ist Grundlage für die Erstellung des Leitbilds. Für die eigentliche strategische und operative Führung sind Vision und Leitbild aber noch zu wenig konkret. Sie müssen im Unternehmenskonzept näher ausgeführt werden. Das Unternehmenskonzept besteht aus drei Teilen:

- leistungswirtschaftliches Konzept
- finanzwirtschaftliches Konzept
- soziales Konzept

Diese Elemente ergeben sich aus der Ganzheitlichkeit der Unternehmensführung gegenüber allen Umwelten, also auch der natürlichen. Eine wirklich gelebte Unternehmenspolitik ist an zwei Voraussetzungen gebunden. Ihre Inhalte müssen von den obersten Führungskräften vorgelebt werden, und sie muss schriftlich formuliert sein, damit sich die
Führungskräfte immer daran orientieren können.

Unternehmenspolitik wird für das Gesamtunternehmen allgemeingültig formuliert. Strategien für Geschäftsbereiche können teilweise andere Ziele verfolgen oder in den Vordergrund stellen.
Sie müssen sich aber immer nach den politischen Grundsätzen ausrichten, d.h. dazu kompatibel sein.
Aus diesem Grund wird Unternehmenspolitik oft als Einheit mit strategischer Planung und Führung gesehen.








 
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