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EACEAC-Code

Der EAC-Code ist ein Branchencode der European Co-operation for Accreditation

Bis 1997 gab es zwei Organisationen in denen sich die Akkreditierungsstellen des nicht gesetzlich geregelten Bereiches zusammengeschlossen haben.

Die EAC (European Accreditation of Certification) war ein Zusammenschluss aller nationaler Akkreditierer für Zertifizierungsstellen.

Die EAL (European Co-operation for Accreditation of Laboratories) war ein Zusammenschluss der nationalen Akkreditierer für Prüf- und Kalibrierlaboratorien

Die European Co-operation for Accreditation wurde am 27. November 1997 in Wien gegründet und ging aus diesen beiden Organisationen hervor.

--> siehe auch NACE, NAICS, SIC
EBITEarning before interests & taxes, zu deutsch: Betriebsergebnis (siehe Betriebsergebnis)
EFQMDie European Foundation for Quality Management (EFQM) wurde 1988, als gemeinnützige Organisation auf Mitglieder-
basis, von 14 führenden europäischen Unternehmen gegründet.

Ihre Aufgabe ist es, die treibende Kraft für nachhaltige Excellence in Europa zu sein. Sie sieht als Vision eine Welt, in der europäische Organisationen eine herausragende Stellung einnehmen. Bis Januar 2000 sind über 800 Organisati-
onen aus den meisten europäischen Ländern und den meisten Tätigkeitsbereichen Mitglied geworden.

Als Eigentümerin des EFQM-Modells für Excellence (EFQM-Modell) organisiert sie den Europäischen European Quality Award (EQA) für Organisationen mit überdurchschnittlichen Leistungen, der jährlich vergeben wird. Die Bewerber müssen nachweisen, wie sie die in einem Katalog (EFQM-Modell) vorgegebenen 9 Haupt- und weitere Unterkriterien erfüllt haben.
Es gibt 5 sogenannte Enabler (Befähiger)- Kriterien und 4 Result (Ergebnis)- Kriterien, wobei vorrangig wirtschaft-liche Ergebnisse wie Umatz und Profitwachstum innerhalb der letzten drei Jahre betrachtet werden. Dazu müssen sich die Organisationen selbst bewerten, ihre Stärken und Schwächen vermerken und den Erfüllungsgrad mit Hilfe einer Punktetabelle einschätzen. Die Maximalpunktzahl beträgt 1000. Die Finalisten für den "European Quality Award" werden durch unabhängige Assessoren auditiert, um festzustellen, inwiefern die eingereichten Punktezahlen sowie Stärken und Schwächen übereinstimmen. Somit sollen die Unternehmen lernen, die aufgedeckten Potentiale in Handlungen umzusetzen.

Darüber hinaus erbringt die EFQM für ihre Mitglieder eine breite Palette an Dienstleistungen.
EG-RichtlinienVertrieb durch Deutsches Informationszentrum für Technische Regeln. Die Aufgabe der Europäischen Gemeinschaft wird im Artikel 2 des EWG-Vertrages umrissen: Aufgabe der Gemeinschaft ist es, durch die Errichtung eines gemeinsa-
men Marktes und die schrittweise Annäherung der Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten eine harmonisierte Entwick-
lung des Wirtschaftslebens innerhalb der Gemeinschaft, eine beständige und ausgewogene Wirtschaftsausweitung, eine größere Stabilität, eine beschleunigte Hebung der Lebenshaltung und engere Beziehungen zwischen den Staaten zu fördern, die in einer Gemeinschaft zusammengeschlossen sind.

Neben dem Ausbau der Handelshemmnisse, der Durchsetzung des freien Warenverkehrs (Zollunion) und der Freizügigkeit für den freien Dienstleistungs- und Kapitalverkehr haben die sozialen Aspekte in bezug auf die Abstimmung der Sozialordnungen und die Zusammenarbeit im Sozialen Vorrang.Um die erforderlichen Regelungen europäisch zu harmonisieren, wurden verschiedene Wege ins Auge gefasst. Zunächst setzte sich die Auffassung durch, konkrete, detaillierte Regelungen in europäischen Richtlinien festzuschreiben.

Dies bedingt einen hohen Aufwand an Experten und Sachverständigen, um die einzelnen Artikel einer Richtlinie auf konkrete Gegenstände und Sachverhalte, auf das Verhalten von Personen und die Nutzung von Arbeitsmitteln bezogen zu erstellen. Um alle Bereiche flächendeckend zu erfassen, sind umfangreiche Richtlinien mit speziellen Anhängen erforderlich.

Europäische Richtlinien sollen drei wesentliche Kriterien beinhalten:
- der weitgefasste Anwendungsbereich
- der Verzicht auf Auflistung aller technischen Spezifikationen zugunsten der Beschreibung der wesentlichen Produktionssicherheitsziele
- der Verweis auf Normen, vorzugsweise auf europäische Normen, deren Beachtung die Konformität mit der Richtlinie ableiten lässt.Der Europäische Rat hat die Ermächtigung erhalten, Richtlinien zu erlassen, die sich auf die Einrichtung oder das Funktionieren des Gemeinsamen Marktes beziehen.
EichungZum Schutz der Verbraucher und Bezieher messbarer Leistungen werden Messgeräte, die zur Erfassung oder Verrechnung im geschäftlichen Verkehr benutzt werden, insbesondere durch das Eichgesetz behandelt. Sie werden von der PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) einer Bauartprüfung unterzogen und werden in regelmäßig festgelegten Abständen überprüft.

Die Eichung der Messgeräte ist also eine Art Beglaubigung auf ihre Genauigkeit hin. »Qualitätsprüfung einer Messeinrichtung in bezug auf die Forderungen der Eichvorschrift und bei Erfüllung dieser Forderungen deren diesbezügliche Kennzeichnung.«
Eigenschaften (persönliche eines Auditors)Unter den aufgezählten Eigenschaften sind die persönlichen Eigenschaften sicher von besonderer Bedeutung. Der Bewerber um die Position eines Qualitätsauditors sollteaufgeschlossen sein, über die nötige Reife, ein gesundes Urteilsvermögen, analytische Fähigkeiten und Beharrlichkeit verfügen müssen, sowie die Fähigkeit haben, Situationen realistisch zu erfassen, komplexe Vorgänge umfassend zu erkennen und auch die Rolle der einzelnen Einheiten innerhalb der Gesamtorganisation zu verstehen.

Weiter heißt es: "Der Auditor sollte in der Lage sein, diese Eigenschaften einzusetzen,
-umNachweise auf der Basis von Tatsachen zu führen und gerecht zu bewerten
-dem Zweck des Qualitätsaudits treu zu bleiben, ohne Bedenken und ohne jede Begünstigung
-die Auswirkungen von Auditbeobachtungen und persönlichen Interaktionen während des Qualitätsaudits ständig zu
bewerten
-das betreffende Personal in der zur Erreichung des Auditzwecks geeignetsten Weise zu behandeln
-mit Einfühlungsvermögen auf die nationalen Gepflogenheiten des Landes zu reagieren, in dem das Qualitätsaudit
durchgeführt wird
-den Auditprozess ohne Abweichung infolge von Ablenkungen durchzuführen
-dem Auditprozess uneingeschränkte Aufmerksamkeit zu widmen und volle Unterstützung zu gewähren
-in Stresssituationen effektiv zu reagieren
-auf der Basis von Auditfeststellungen allgemein akzeptable Schlussfolgerungen zu ziehen
-einer Schlussfolgerung unter Druck treu zu bleiben, wenn nicht gegenteilige Nachweise vorgelegt werden."
Einführungsgespräch in AuditsAudits werden mit einem Einführungsgespräch begonnen, dass sich etwas nach Auditarten unterscheidet. So sind bei internen Audits die Auditoren den jeweiligen Mitarbeitern in der Regel bekannt, und ein Audit ist (zumindest durch den Auditplan) angekündigt.

Trotzdem ist ein kurzes Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern über Umfang und Ziele sehr sinnvoll, da man dadurch die immer wieder unausgesprochene unterstellte Prüfungssituation abbauen kann. Auch sollte man Ziele, Stichprobenart und das beabsichtigte Vorgehen noch einmal kurz erläutern. Insgesamt soll ein Einführungsgespräch Vorurteile abbauen und die Kooperationsbereitschaft erhöhen.
EinheitEine Einheit kann eine Tätigkeit oder ein Prozess sein, ebenso wie ein Produkt, eine Organisation, ein System oder eine Person, oder irgendeine Kombination daraus.
EinzelkostenEinzelkosten können mittels Beleg und ohne Umlage einem bestimmten Bezugsobjekt zugeordnet (dahin kontiert) werden. Die Bezugsobjekte richten sich je nach dem Auswertungszweck: Produkte, Dienstleistungen, Aufträge, Kostenträger, Projekte, Profit Center, Sparten, Kostenstellen (Abteilungen, Regionen, Niederlassungen).

Die Kostenerfassung sollte so organisiert werden, dass für sämtliche zu belastenden Kostenelemente klare Belege und eine eindeutige Kontierung bestehen. Insbesondere ist darauf zu achten, dass alle Beträge anlässlich ihrer Ersterfassung als Einzelkosten einer Kostenstelle oder eines Kostenträgers (Auftrags) belastet und nicht aufgeschlüsselt werden. Die Einhaltung dieser Regel ist die Voraussetzung für eine verantwortungsgerechte
Kostenrechnung.
EntscheidungsrechnungRechnungen, die zur Vorbereitung von Managemententscheidungen erstellt werden, bezeichnet man als Entscheidungsrechnungen.

Von zentraler Bedeutung für die Qualität derartiger Entscheidungsrechnungen ist, dass dafür nur Kosten-, Erlös- und Mengengrößen herangezogen werden, die durch die zu treffende Entscheidung wirklich und direkt verändert werden. Es gilt also herauszufinden, welche Kosten durch die jeweilige Entscheidung dazukommen werden, bzw. welche wegfallen werden oder/und welche Erlöse durch dieselbe Entscheidung dazukommen oder wegfallen werden.

Entscheidungsrelevant sind somit immer Differenzen zur Ausgangssituation, d.h. Erlös- oder Kostenelemente die gerade durch diese Entscheidung verändert werden. Eine Veränderung kann auch bedeuten, eine sonst eintretende Verschlechterung zu verhindern. Durch Änderungen in den Verkäufen kommen zusätzliche Erlöse, eventuell aber auch zusätzliche Erlösschmälerungen (Rabatte, Boni, Provisionen) dazu. Bei den Kosten kommen einerseits bei Mengen-
änderungen Kosten dazu oder fallen weg, andererseits ändern sich Kosten bei Anpassungen der Strukturen des Unternehmens.

Bei Mengenänderungen fallen daher zusätzliche proportionale Kosten an (oder weg), während bei Strukturanpas-
sungen Strukturkostenblöcke auf- oder abgebaut werden. Aus dieser Grunderkenntnis kann man schließen, dass geschlüsselte Strukturkosten in keinem Fall entscheidungsrelevant sind. Denn es sind immer proportionale Kosten oder Strukturkostenblöcke, die verändert werden, beziehungsweise drohende Abweichungen, die verhindert werden. Für die richtige Entscheidungsvorbereitung und für die Verantwortungsrechnung ist somit auch keine Vollkosten-
rechnung notwendig, sondern es ist nur der jeweils sich verändernde Teil der Kosten herauszuarbeiten.
ErfahrungskurveDie Erfahrungskurve beruht auf der empirischen Erkenntnis, dass sich bei Verdopplung der ausgebrachten Mengen die
Gesamtkosten je Stück um 20 bis 30 Prozent reduzieren lassen müssten.

Ursachen für den Erfahrungseffekt sind:

1. Lernen im engeren Sinn,
2. Rationalisierung,
3. Standardisierung,
4. technischer Fortschritt,
5. günstigere Beschaffung,
6. Änderung der eingesetzten Materialien,
7. Verteilung der Strukturkosten auf
7. größeres Produktionsvolumen.

Der Erfahrungskurveneffekt beschreibt ein Kostensenkungspotential, das durch bewußtes Kostenmanagement
erreichbar ist, keineswegs aber automatisch eintritt.
ErfolgspotentialeKritische Erfolgsfaktoren sind jene Variablen, deren Ausprägung den Markterfolg wesentlich bestimmt, auf die es ankommt, wenn man im Branchenwettbewerb erfolgreich sein möchte. Sie werden aus der Branchen- und Wettbe-
werbsanalyse sowie aus Marktstudien, Kundenbefragungen und Datenbanken, etc. abgeleitet.

Erfolgspotentiale sind die Stärken eines Unternehmens, die zugleich kritische Erfolgsfaktoren sind. Es handelt sich um die Summe aller produkt- und marktspezifisch erfolgsrelevanten Voraussetzungen (insbesondere Fähigkeiten und Kernkompetenzen), die vor dem Zeitpunkt der Erfolgsrealisierung vorhanden sein müssen. Dabei stehen der Aufbau und die Erhaltung von Marktpositionen - und damit die Schaffung neuer Produkte beziehungsweise Märkte - im
Vordergrund. Erfolgspotentiale üben eine Vorsteuerfunktion gegenüber dem operativen Erfolg aus, sie sind
notwendige, aber nicht hinreichende Bedingungen für Gewinn und Liquidität. Das Finden und Auswählen der richtigen Erfolgspotentiale ist die Hauptaufgabe der strategischen Führung.
ErgonomieDas Wort Ergonomie ist hergeleitet von den beiden griechischen Wörtern ergos (Arbeit) und nomos (Regel). Unter dem seit gut vierzig Jahren verwendeten Begriff wird die Wissenschaft vom Menschen in seiner Beziehung zur Arbeit und zur Umgebung verstanden (auch Arbeitswissenschaft genannt).

Behandelt wird insbesondere die Anpassung der Arbeit an die Fähigkeiten des Menschen durch- körpergerechte Gestaltung der Arbeitsplätze und angemessene Arbeitshaltung- Beschränkung der Beanspruchung durch die Arbeit auf ein zulässiges Maß- Abbau von Belastungen- Gestaltung der Umgebungseinflüsse- Schaffung gebrauchsgerechter Erzeugnisse und arbeitsgerechter, bedienungsfreundlicher Betriebsmittel.
ErwartungsrechnungDie Erwartungsrechnung ist die logische Fortsetzung des Soll - Ist - Vergleichs. Darin werden die Erwartungen der Führungskräfte für die verbleibende Planperiode abgefragt, quantifiziert und qualifiziert, um zu erkennen, ob es bis zum Jahresende (oder bis zum Planende) gelingen wird, die festgelegten Ziele zu erreichen.

Gesucht wird das voraussichtliche Ist, weshalb man auch von einer Ist - Wird - Rechnung spricht. Auf der Basis
der bisher erreichten Resultate, der gewonnenen Erfahrungen und des noch verbleibenden Plans überlegen sich die Führungskräfte Korrekturmaßnahmen und deren Auswirkungen.

In Zusammenarbeit mit Controllern werden die quantifizierten Erwartungen von Kostenstellen, Kostenträgern und Erlösträgern zusammengefaßt und verdichtet, um beurteilen zu können, ob die finanz- und erfolgswirtschaftlichen Ziele realisierbar sind, bzw. wie groß die Abweichung vom Plan nach ?latest estimate? sein wird.

Die Erwartungsrechnung beruht auf dem Prinzip der Vorkopplung und ist damit eine zukunftsorientierte Betrachtung.
EUREPDie EUREP ist ein Technikergremium innerhalb des Europäischen Handelsinstitutes und formulierte die GAP-Richtlinien.
EUREPGAPRichtlinien für frisches Obst und Gemüse.

Die EUREP ist ein Technikergremium innerhalb des Europäischen Handelsinstitutes und formulierte die GAP-Richtlinien.
Die GAP-Richtlinien sind der Weg des integrierten Pflanzenbaus bzw. Pflanzenschutzes. Die RL enthalten Mindestanforderungen an die Qualität der Produkte bezüglich der Produktionsweise, der Produktsicherheit, der Arbeitssicherheit, des Umweltschutzes und der Hygiene. Ziel ist es, das Vertrauen der Verbraucher in Frischprodukte zu gewinnen und zu stärken
European Foundation for Quality ManagementDie European Foundation for Quality Management (EFQM) wurde 1988, als gemeinnützige Organisation auf Mitgliederbasis von 14 führenden europäischen Unternehmen gegründet. Ihre Aufgabe ist es, die treibende Kraft für nachhaltige Excellence in Europa zu sein. Sie sieht als Vision eine Welt, in der europäische Organisationen eine herausragende Stellung einnehmen. Bis Januar 2000 sind über 800 Organisationen aus den meisten europäischen Ländern und den meisten Tätigkeitsbereichen Mitglied geworden. Als Eigentümerin des EFQM-Modells für Excellence (EFQM-Modell) organisiert sie den Europäischen European Quality Award (EQA) für Organisationen mit überdurchschnittlichen Leistungen, der jährlich vergeben wird.
Die Bewerber müssen nachweisen, wie sie die in einem Katalog (EFQM-Modell) vorgegebenen 9 Haupt- und weitere Unterkriterien erfüllt haben. Es gibt 5 sogenannte Enabler (Befähiger)- Kriterien und 4 Result (Ergebnis)- Kriterien, wobei vorrangig wirtschaftliche Ergebnisse wie Umatz und Profitwachstum innerhalb der letzten drei Jahre betrachtet werden.
Dazu müssen sich die Organisationen selbst bewerten, ihre Stärken und Schwächen vermerken und den Erfüllungsgrad mit Hilfe einer Punktetabelle einschätzen. Die Maximalpunktzahl beträgt 1000. Die Finalisten für den "European Quality Award" werden durch unabhängige Assessoren auditiert, um festzustellen, inwiefern die eingereichten Punktezahlen sowie Stärken und Schwächen übereinstimmen. Somit sollen die Unternehmen lernen, die aufgedeckten Potentiale in Handlungen umzusetzen.

Darüber hinaus erbringt die EFQM für ihre Mitglieder eine breite Palette an Dienstleistungen.

 
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