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Balanced ScorecardGemeint ist ein ausgewogener - balanced - Satz von Zielkennzahlen, abgestimmt auf einer Vision und Strategie. Vier Perspektiven werden auf Empfehlung aus der Literatur abgesteckt:
1. Die Finanzen,
2. die Kundenbeziehungen
3. die internernen Prozesse, die Innovations- u. Lernfähigkeit.

Nicht nur finanzielle ?harte? Zielkennzahlen sollen angesteuert werden, sondern auch weiche Grössen wie Kundenzufriedenheit, Kundentreue/Stammkundentreue, Mitarbeiterzufriedenheit (im ausgewogenen Verhältnis).

Es geht darum, die Zielgrößen des Unternehmens in passende Einzelziele für die einzelnen Bereiche, Abteilungen und Teams herunterzubrechen (wie z.B. bei Management by Objectives/Führung durch Ziele). Jeder Bereich soll bzw. muss seine eigene Scorecard haben. Ein Anwendungsbereich für eine Scorecard ist beispielsweise ein Profitcenter mit Absatz und Umsatz als Zielgrößen sowie Deckungsbeträgen und Strukturkosten-Einhaltung.
Basel IIDas Stichwort Basel II beschreibt die Neugestaltung der Eigenkapitalvorschriften der Kreditinstitute, mit dem Ziel, die Stabilität des internationalen Finanzsystems zu erhöhen. Risiken im Kreditgeschäft sollen besser erfasst werden und somit soll die Eigenkapitalvorsorge der Kreditinstitute risikogerechter gestaltet werden. Das bedeutet, je höher das Risiko des Kreditnehmers, desto höher muss der Eigenkapitalanteil bei der Kreditvergabe sein. Die Bonität des Unternehmens spielt also eine wesentliche Rolle bei der Vergabe von Krediten (bisher wurde ein einheitlicher Prozentsatz von 8% bei der Vergabe von Firmenkrediten angesetzt).

Pläne legte der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht erstmals im Juni 1999 vor, seitdem bemüht man sich die neuen Regeln möglichst verträglich und verständlich für Banken und mittelständische Unternehmen (MU´s) zu gestalten. Auch die IHK (Industrie- und Handelskammer) hat sich über den DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) in diese Diskussion mit eingebracht und unterstützt die Unternehmen, sich auf diese Veränderungen einzustellen.

Eine endgültige Fassung der Bestimmungen von Basel II soll am 1. Mai 2003 erscheinen, die dann ab dem 31. Dezember 2006 in Kraft treten soll. Der Zeitraum dazwischen wird für Studien genutzt, um die voraussichtlichen Belastungen der Kreditinstitute zu prüfen.

Durch Basel II wird der Wandel im Bereich der Unternehmensfinanzierung stark beschleunigt. Rating soll somit die Finanzierungskosten der mittelständischen Unternehmen senken und neue Finanzierungsquellen erschließen.
Die Kosten für ein externes Rating sind abhängig von der Unternehmensgröße und von den Aufwendungen des Unternehmens während des Verfahrens.(siehe auch Rating)
Beeinflußbare KostenBeeinflußbare Kosten sind Kosten, für die der Leiter einer Organisationseinheit (Kostenstelle, Service Center, Profit Center) direkte Verantwortung trägt, weil er sie auch selbständig, durch seinen eigenen Willensprozeß, beeinflussen kann. Dazu gehören diejenigen Kostenarten einer Kostenstelle, die dieser eindeutig und ohne Umlagen zugeordnet werden können.

Die wichtigsten beeinflußbaren Kostenarten sind:
-Personalkosten aller Art
-Unterhalts- und Reparaturkosten,
-Hilfs- und Betriebsstoffe, soweit deren Verbrauch durch Aufschreibung gemessen wird
-übrige Gemeinkosten.

Nicht beeinflußbare Kosten sind somit Beträge, die ein Stellenleiter im Lauf der Planungsperiode nicht selbständig direkt verändern kann, weil dies entweder nicht in seiner Macht liegt (zugeschlüsselte Umlagen) oder weil der Zeitraum für Kostenanpassungen zu kurz ist, meist bei kalkulatorischen Abschreibungen.

Für die in ihrem Organisationsbereich direkt beeinflußbaren Kosten soll jede Führungskraft auch die Verantwortung übernehmen. Deshalb müssen die Controller dafür sorgen, daß sämtliche Kosten des Unternehmens als Einzelkosten einer Kostenstelle, eines Produkts oder eines Auftrags erfaßt werden können. Das ermöglicht auch eindeutiges Responsibility Accounting (Verantwortlichkeitsrechnung).
BefähigerQualitätsbegriff im European Quality Award (EQA) = Prozess = Vorgehen "Befähiger" sind Eigenschaften/Fähigkeiten, die ein Unternehmen in die Lage versetzen, Visionen/Missionen/Konzepte in ein gutes Ergebnis umzusetzen.
Beigestellte ProdukteNach DIN EN ISO 9001, August 1994, Ziffer 4.7 muss der Lieferant "für vom Kunden beigestellte Produkte, die für die Einfügung in die Lieferungen oder für zugehörige Tätigkeiten vorgesehen sind, Verfahrensanweisungen für die Lenkung von Verifizierung, Lagerung und Erhaltung erstellen und aufrechterhalten.

Geht ein solches Produkt verloren, wird es beschädigt oder in anderer Weise unbrauchbar, muss dies aufgezeichnet und dem Kunden berichtet werden."
BenchmarkingBenchmarking ist ein Management-Konzept, dass diese Lern- und Innovationsform für Organisationen aufgreift.
Es unterstützt das voneinander Lernen durch systematische - anstatt anekdotische - Vergleiche und überprüft, ob eine erfolgsversprechende Lösung auf die Organisation übertragen werden kann.

Dabei geht es nicht nur um das Was, also um Ergebnisse und Kennzahlen, sondern um das Wie des Erfolgs.

Seit Jahren lernen zum Beispiel soziale Dienstleister in unseren Benchmarking-Kreisen voneinander und im Gesundheitswesen begleiten wir ein Benchmarking-Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, bei dem sich 40 Krankenhäuser vergleichen.
Auch die öffentliche Verwaltung bewegt sich: in Niedersachen haben wir für die Landesregierung mehrere Benchmarking-Projekte geleitet und uns dem bundesweiten Wettbewerb gestellt.

BerichtswesenDurch die Berichterstattung soll schriftlich, nach Möglichkeit und Bedarf auch mündlich, dargelegt werden, wieweit einzelne berichtende Einheiten ihre Ziele erreicht haben, wo sie davon abgewichen sind, was die wichtigsten Gründe dafür sind und mit welchen Korrekturmaßnahmen die Führungskräfte vorsehen, die Abweichungen zu beseitigen.

Ein controllingtaugliches Berichtswesen basiert damit immer auf einer Planungsrechnung, in der die Unternehmensziele in Zahlen umgesetzt sind. Der wichtigste Vergleich ist der Plan - Ist (oder Soll - Ist) -Vergleich.

Berichtswesen ist somit nicht dazu da, Schuldige zu finden und ihnen Fehler vorzuhalten. Vielmehr soll es zum Nachdenken darüber anregen, wie etwas noch besser gemacht werden kann. Zum Vergleich mit dem Ziel gehört die Erwartungsrechnung, die aus der Sicht der jeweils verantwortlichen Führungskräfte aufzeigt, welche Kosten, Erlöse oder Leistungen als Folge der Korrekturmaßnahmen bis zum Periodenende (meist Jahresende) zum bisherigen Ist zusätzlich zu erwarten sind.

Die Gestalt des Berichtswesens hängt von den Organisationsstrukturen und den Abläufen im jeweiligen Unternehmen ab. Es gibt zwar viele Vorschläge für den Aufbau von Kennzahlensystemen, doch richtet sich die definitive Aufbereitung nach den Bedürfnissen der verantwortlichen Personen im Betrieb. Berichtswesen umfaßt ausgehend von den Daten alle formellen internen und externen Informationen, die den (Linien-) Verantwortlichen für die Erfüllung ihrer Aufgaben zur Verfügung gestellt werden.

So verstanden ist Berichtswesen Teil eines Management-Informationssystems. In der Praxis spielen auch informelle Informationen und Ad hoc - Auswertungen eine große Rolle.
BeschäftigungIm Rahmen der Kostenrechnung versteht man unter Beschäftigung die Leistung einer Kostenstelle, ausgedrückt in Bezugsgrößeneinheiten (Leistungsarten) der jeweiligen Kostenstelle. Im Ist wird diese Beschäftigung mit einem Instrument zur Leistungserfassung, allgemein Betriebsdatenerfassung BDE genannt, manuell oder elektronisch gemessen.

Solche Instrumente können sein:
-manuelle Zeitaufschreibung oder Stückzählung
-elektronische Registrierung von Outputmengen,
-Rückmeldung von Fertigungsschritten via Fertigungs oder Lohnschein etc.

In der Planung gibt es zwei alternative Möglichkeiten zur Festlegung der Planbeschäftigung einer Kostenstelle:

1. Abgeleitete Planbeschäftigung:

Ausgehend vom Produktionsprogramm wird anhand von Stücklisten und Arbeitsplänen die Kapazitätsnachfrage für jedes herzustellende Produkt und je Kostenstelle abgeleitet und quer über alle Produkte verdichtet. Daraus resultiert die Planbeschäftigung dieser Kostenstelle (im Sinne der vom Markt nachgefragten produktiven Leistung).

2. Erwartete Planbeschäftigung:

In Unternehmen, die eher auftragsorientiert arbeiten, ist eine direkte Ableitung der Planbeschäftigung aus dem Produktionsprogramm nicht möglich, da Auftragszusammensetzung und -größe in der Planungsphase nur
ungenügend genau spezifiziert werden können und damit Angaben wie Einrichte-, Warte-, Umrüst- oder Bearbeitungszeiten nicht bekannt sind. In diesem Fall wird die Planbeschäftigung der Kostenstellen auf der Basis von Erfahrungswerten hergeleitet, eben erwartet. Solche Erfahrungswerte können sein: Zusammensetzung der zu
verkaufenden Leistungen, Beschäftigung der vergangenen Jahre, durchschnittliche Mitarbeiterzahl je Kostenstelle, Produktemix der vergangenen Jahre, Verhältnis der fakturierten Leistung zu geleisteten Maschinen- und Mitarbeiter- in der Vergangenheit usw..

Die Planbeschäftigung ist somit die Basis für die Berechnung der Plankostensätze der Kostenstelle, da ja nicht die installierte Kapazität, sondern die produktive Leistung verkauft wird. Der Beschäftigungsgrad einer Kostenstelle ist das Verhältnis zwischen Istleistung einer Periode und ihrer Planbeschäftigung.
BeschaffenheitBeschaffenheit umfasst die Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte einer Einheit. Der Beschaffenheitsbegriff und seine Unterbegriffe "Zustand" und "Ereignis" haben weit über Technik, Wirtschaft und Verwaltung hinaus Bedeutung.
BeschaffungDas Unternehmen muss sicherstellen, dass nur geeignete Produkte und Leistungen eingekauft werden, die die Forderungen erfüllen können. Dazu muss das Unternehmen alle Lieferanten und Subunternehmen prüfen, ob diese die erforderliche Qualitätsfähigkeit besitzen. In den Einkaufspapieren müssen alle wichtigen Daten vollständig enthalten sein.
BeschaffungsangabenBeschaffungsdokumente müssen Angaben enthalten, die das bestellte Produkt eindeutig beschreiben.

Dazu gehören vor allem:

a) Typ, Sorte, Anspruchsklasse oder eine andere genaue Identifizierung;

b) der Titel oder eine andere eindeutige Kennzeichnung sowie die anzuwendenden Ausgaben von Spezifikationen, Zeichnungen, Forderungen an Prozesse, Prüfanweisungen und anderer sachdienlicher technischer Angaben, eingeschlossen die Forderungen bezüglich Genehmigung oder Qualifikation des Produkts, der Verfahren, der Fertigungseinrichtungen und des Personals;

c) der Titel, die Nummer und die Ausgabe der anzuwendenden Norm zum QM-System. Der Lieferant muss die Beschaffungsdokumente vor ihrer Freigabe im Hinblick auf die Angemessenheit der festgelegten Forderungen prüfen und genehmigen.
Bestandsbewertung und BestandsveränderungJe nach dem Zweck, dem eine Lager-Bestandsbewertung dient (steuerliche/bilanzielle Bewertung oder betriebs-
wirtschaftliche Analyse), können unterschiedliche Methoden zum Zug kommen. Die Faustregel für die bilanzielle Bestandsbewertung lautet: ?Cost or market, whichever is lower?.

In der Regel werden Lager zum Einstandspreis/volle Herstellungskosten bewertet. Dies kann im Einzelnen geschehen zu

- Standardpreisen
- gleitenden Durchschnittspreisen
- HIFO (Highest in - First out)
- LOFO (Lowest in - First out)
- FIFO (First in - First out)
- LIFO (Last in - First out)

Welches Verfahren dabei eingesetzt wird, ist ein rein interner, unternehmenspolitischer Entscheid. Wenn aber z.B. auf Grund eines starken rezessiven Einbruchs, durch Demodierung oder sonstige Unverkäuflichkeit des Lagerbestandes plötzlich die Verkaufspreise der Ware am Markt unter die ursprünglichen Einstandpreise/Herstellungskosten sinken sollten, muß die Ware zum tieferen Marktpreis bewertet werden.

Für die betriebswirtschaftliche Analyse empfiehlt es sich, führungsorientierte Bewertungsmethoden zu verwenden, beispielsweise: Standardpreissystem, Bewertung zu geplanten proportionalen oder vollen Herstellkosten, Bewertung zu innerbetrieblichen Verrechnungspreisen.
BetriebsanweisungFür Gefahrstoffe hat der Arbeitgeber "eine Betriebsanweisung zu erstellen, in der die beim Umgang mit Gefahrstoffen auftretenden Gefahren für Mensch und Umwelt sowie die erforderlichen Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln festgelegt werden. Auf die sachgerechte Entsorgung entstehender gefährlicher Abfälle ist hinzuweisen.

Die Betriebsanweisung ist in verständlicher Form und in der Sprache der Beschäftigten abzufassen und an geeigneter Stelle in der Arbeitsstätte bekanntzumachen. In der Betriebsanweisung sind auch Anweisungen über das Verhalten im Gefahrfall und über die Erste Hilfe zu treffen." (GefStoffV § 20, Ziffer 1)Die zur Betriebsanweisung erforderliche Unterweisungspflicht ist in § 20, Ziffer 2 der GefStoffV beschrieben.
BetriebsergebnisDas Betriebsergebnis oder operative Ergebnis, resultierend aus der Gewinn- und Verlustrechnung, zeigt, was das Unternehmen mit dem Betriebszweck verdient hat, also vor Abzug von Ertragsteuern und Zinsen.

Es wird auch als EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) bezeichnet.
Betriebsnotwendiges VermögenAls betriebsnotwendiges Vermögen bezeichnet man die Aktivseite der Bilanz (Vermögen), bereinigt um alle nicht betriebsnotwendigen (im Prozeß der Leistungserstellung und - verwertung nicht involvierten) oder betriebsfremden Positionen. Für die Zwecke der Unternehmensführung ist das vorhandene produktive Potential, sprich das Vermögen von Belang, nicht das investierte Kapital (Finanzierungsseite).

Ist eine Bilanz bereinigt, stimmt das betriebsnotwendige Vermögen mit der Bilanzsumme überein.

BewegungsbilanzDie Bewegungsbilanz zeigt die Veränderung der Bestandskonten zwischen zwei Bilanzstichtagen. (reine Differenzbetrachtung). Wird detailliert dargestellt, aus welchen Quellen des Unternehmens in der Berichtsperiode Mittel zugeflossen sind (Mittelherkunft) und wie bzw. wofür sie verwendet wurden (Mittelverwendung), entsteht die
Kapitalflußrechnung, die zur Gewinnung von Transparenz in der Finanzplanung eingesetzt wird.

Die Mittelherkunft resultiert aus dem Cash Flow, aus Erhöhung der Schulden (Aufnahme von Fremd- oder Eigenkapital) und Abnahme von Vermögensbeständen (Lagerabbau, Verkauf von Anlagen), die Mittelverwendung ergibt sich aus Vermögenszunahmen (Investitionen ins Anlagevermögen, Debitorenwachstum) und Schuldenabnahme (Rückzahlung eines Kredites, Abnahme der Lieferantenverbindlichkeiten). Die Kapitalflußrechnung gewährt somit Einblick in die finanzwirtschaftlichen Vorgänge eines Unternehmens und stellt die Liquiditätsveränderungen dar. Die für die Unternehmensführung wichtigste Form der Kapitalflußrechnung ist diejenige, die die Veränderung des Nettoumlaufvermögens durch das operative Geschäft nachvollzieht.
BewertungTätigkeit zur Ermittlung der Wirksamkeit festgelegter Ziele
BezugsgrößenkalkulationBezugsgrößenkalkulation:

Bezugsgröße ist der Maßstab der Leistung einer Kostenstelle. Sie soll die Abhängigkeit der Kostenstellenkosten von der erbrachten Kostenstellenleistung verursachungsgerecht darstellen können. In sehr vielen Kostenstellen ist die Bezugsgrößeneinheit die Mitarbeiter- oder die Maschinenstunde. Es kann aber auch sein, dass sich die Leistung besser in Stück, Laufmeter, Quadratmeter oder Kilogramm messen läßt.

Unter Bezugsgrößenkalkulation versteht man die Kalkulationsmethode, mit der Material- und Fertigungskosten in Abhängigkeit von den gemessenen und effektiv bezogenen Leistungen den Kostenträgern belastet werden.
BrainstormingBrainstorming ist eine Technik zur Ideenfindung und Ideenschöpfung, bei welcher das kreative Denkvermögen und die geistige Kraft einer Gruppe angeregt wird. Während einer Sitzung zur Ideenfindung sollten möglichst viele Ideen generiert werden, ohne dass eine Idee kritisiert oder gar als untauglich abgewertet wird.
Break - Even - AnalyseBreak - Even oder Nutzschwelle bezeichnet jenes Absatzvolumen, ab dem ein Unternehmen in die Gewinnzone gelangt. Bis zur Erreichung des Break - Even - Punkts werden alle Deckungsbeiträge von den anfallenden Strukturkosten des Betriebs aufgefressen. Erst ab der Nutz- oder Gewinnschwelle resultiert kumuliert ein Überschuß der Verkaufserlöse über die gesamten Kosten. Break Even kann in drei Stufen erreicht werden:


1. Bar - Break - Even:

Die eingebrachten Verkaufserlöse decken sämtliche (out of pocket) proportionalen und alle liquiditätswirksamen Strukturkosten.


2. Break - Even der Substanz:

Die Verkaufserlöse decken auch die kalkulatorischen Abschreibungen/Kosten.


3. Ziel - Break - Even:

Die Verkaufserlöse decken sämtliche Kosten (inklusive dem geplanten Gewinn).
British Standard 7799Der "British Standard 7799" trat im Mai 1996 in Kraft und ist ein Managementsystem, mit dem sichergestellt wird, dass bei der Entwicklung und Anwendung von Software gewisse Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden.

Der British Standard 7799 ist eine Norm für die Auditierung und Zertifizierung von IT-Systemen, die in der jetzigen Form der Öffentlichkeit im April 1999 vorgestellt wurde.

Der Standard BS 7799 ist ein international anerkannter Standard für Informations-Sicherheit, der Unternehmen bei der Definition und Umsetzung einer optimalen Sicherheitsstrategie unterstützt. Er beinhaltet bestimmte Verfahren und Methoden für die Organisation und die technische Umsetzung von Informationssicherheit.

Er wird auch außerhalb Großbritanniens genutzt und soll zu einer internationalen Norm werden.
BS 7799Der "British Standard 7799" trat im Mai 1996 in Kraft und ist ein Managementsystem, mit dem sichergestellt wird, dass bei der Entwicklung und Anwendung von Software gewisse Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden.

Der British Standard 7799 ist eine Norm für die Auditierung und Zertifizierung von IT-Systemen, die in der jetzigen Form der Öffentlichkeit im April 1999 vorgestellt wurde.

Der Standard BS 7799 ist ein international anerkannter Standard für Informations-Sicherheit, der Unternehmen bei der Definition und Umsetzung einer optimalen Sicherheitsstrategie unterstützt. Er beinhaltet bestimmte Verfahren und Methoden für die Organisation und die technische Umsetzung von Informationssicherheit.

Er wird auch außerhalb Großbritanniens genutzt und soll zu einer internationalen Norm werden.
BS 8800Der British Standard 8800 (seit Mai 1996 in Kraft) ist eine britische Norm für Arbeitsschutz- und Sicherheits-
managementsysteme.

Er basiert auf ?Guten Managementpraktiken? und soll die Integration von Arbeitsschutz und Sicherheit in ein bestehendes Gesamtsystem und dessen Aufrechterhaltung unterstützen.

Er ist als Leitfaden und Hilfestellung für den Aufbau von Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystemen zu verstehen und nicht als in Deutschland zertifizierungsfähiger Standard.
BudgetierungIm weiteren Sinne wird das Wort Budget verwendet, um den rechnerischen Teil der Planung zu kennzeichnen (die Planungsrechnung) - z.B. Absatzmengen, Umsatz, Kosten, Kopfzahlen, Leistungen. Budgetierung im engeren Sinne meint den Prozeß der jährlichen Planung des wertmäßigen Erfolgs.

Instrumente der Budgetierung sind: Planbilanz, Plan - Erfolgsrechnung, Finanzplan, Zahlungsbereitschaftsbudget.

Budget heißt nicht, dass das Geld auch ausgegeben werden muß, sondern es ist, da es sich ja aus den Unternehmens-
zielen ableitet, die Leitplanke auf dem Weg der Zielerreichung.
BWABWA bedeutet Betriebswirtschaftliche Auswertung

 
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